Nachdem heute nur eine kurze Etappe geplant ist, denn eigentlich war da noch ein Museum in Basel geplant, nehme ich mir Zeit fürs Vitramuseum.
Mein letzter Stuhlkauf liegt etwas zurück, aber ich würde mal sagen ich habe Holzklasse gekauft (wobei sie aus wirklich schönem Holz sind).
Im zugehörigen Einrichtungshaus kann man mehr oder weniger geschmackvolle Stühle erwerben oder sich für die Inneneinrichtung inspirieren lassen. Die Räume sind aber auch architektonisch ein Traum.
Passend dazu habe ich den letzten Platz in einer Architekturführung gebucht, die durchs Firmengelände führen wird, aber erstenmal schaue ich noch ins Designmuseum.
Bei der Archtekturmuseum erfahren wir einiges über den Hintergrund der Firma, den künstlerischen Ansatz und dir Entstehung der Gebäude
Einr fast runde Halle mit LKW-Docks, eine spitze Feuerwehr und eine Bedachung, die man bei Bedarf runterfahren kann, damit sie an schönen Tagen nicht das dahinterliegende Gebäude verdeckt.
Spannend aber auch sehr heiß in der meist prallen Sonne. Beim letzten Exponat wird man aufgefordert die Sitzgelegenheit mit auf den Turm zu nehmen. Mach ich doch glatt. Für Klaustrophobiker eine Herausforderung, aber soviel Zeit zum Darübernachdenken hat man "unterwegs" nicht.
Gegen 13.30 Uhr hole ich mein Gepäck in der Pension und mach mich auf den Weg zum Rhein. Nach Industrie- und Hafengelände wird es deutlich grüner und viele Sitzgelegenheiten (ohne design) laden zum Rasten ein.
Zur Abkühlung nehme ich ein kleines Fußbad und werde dabei misstrauisch von einem Einheimischen beobachtet. Vielleicht fragt er sich auch, warum ich die stinkenden Radlerfüße in seinen Pool stecke.
In Neuenburg bringt mich ein beeindruckender Aufzug auf die richtige Ebene und so checke ich kurz darauf im Quartier ein.
Mein Hunger wird heute im Sweet-Dream gestillt - Bubblewaffel mit Pistazie. Gestärkt mache ich mich an die Quartierplanumg für die nächsten zwei Nächte.

















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