Ich starte schon gegen 07.30 Uhr und habe den Rhein die erste Stunde ganz allein für mich. Dann tauchen die ersten Angler und Jogger auf. Ich genieße die Kühle.
Auf Höhe Breisach verlasse ich den Rheinradweg und quere den Rhein, um nach Neuf-Brisac zu kommen. Wie ich mit Füßen am Boden radeln soll, will ich nicht verstehen.
Die Radwegsführung gönnt dem Radler in intensives Erleben der Gegend. Aus 6,5km werden da dann einfach 9,5km. Ich radle durch eines der Stadttore zum zentralen Matktplatz.
Das Streetartmuseum hat dank Feiertag offen und so betrete ich 10.20 Uhr (20 Min vor Öffnung) die kühlen Festungsgänge. Beeindruckend! Und wahnsinnig viel zu entdecken.
Der Rückweg ist dann dank gewonnener Ortskenntnis 1,5km kürzer. Eigentlich hätte ich ja ein GPS, aber leider hat die Halterung, die immerhin das komplette Grüne Band durchgehalten hat, heute morgen den Abflug gemacht.
Zurück in Breisach erklimme ich in fieser Mittagshitze den Berg, um das Münster St. Stephan zu besuchen. Im Schatten eines beeindruckenden Baums, lege ich eine Brotzeitpause ein. Dank der Temperaturen hat der Käse fast schon KK Wunschkonsistenz - er ist kurz vorm Aggregatszustandswechsel.
Hab ich mich noch mehr verfahren?
Der Weg Richtung Sasbach am Kaiserstuhl liegt in der prallen Sonne und der Gegenwind führt wenigstens für etwas Abkühlung. Der Abstecher ins Hinterland nach Endingen am Kaiserstuhl gestaltet sich dann ordentlich hügelig und da mein Zimmer erst ab 17 Uhr zur Verfügung steht, mache ich mehrere Einkehrstopps. Immerhin gibt es einiges zu entdecken.
Beim Hotel angekommen, kann ich immerhin schon vorab die Taschen lassen und geh in ein uriges Café zum malen.
Hier ist es auch deutlich kühler, als auf dem Stadtplatz.



















KKKK quasi - so, so ;-)
AntwortenLöschenAm liebsten mit Salamibrot untendrunter, aber wir sind hier ja nicht bei Wünsch-Dir-was...
Kein-Kalter-Käse.... Kann quasi bis zu 5K bringen
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